Die Bewertung von Immobilieninvestitionen erfordert eine genaue Analyse der potenziellen Rendite und des damit verbundenen Risikos. Wichtige Kennzahlen wie die Mietrendite, die sich aus den jährlichen Mieteinnahmen im Verhältnis zum Kaufpreis errechnet, geben einen ersten Anhaltspunkt über die Rentabilität einer Investition. Auch der Cashflow, also der Nettoüberschuss nach Abzug aller laufenden Kosten, ist entscheidend. Für langfristige Investitionen ist zudem das Kapitalwachstum, also die Wertsteigerung der Immobilie über die Jahre, von Bedeutung. Strategien zur Risikominimierung umfassen eine Diversifikation des Portfolios, regelmäßige Marktanalysen und die Auswahl von Standorten mit stabiler Nachfrage. Investoren sollten sich darüber im Klaren sein, dass jede Investition Risiken birgt und eine fundierte Marktkenntnis sowie eine sorgfältige Planung unerlässlich sind.